Verdauungsstörung
ist die Ursache ein Magensäuremangel

Durch die Magensäure werden Proteine denaturiert (vorverdaut) und der Verdauungsprozess in Gang gesetzt. Bildet der Magen zu wenig Säure spricht man von Magensäuremangel (Hypo- oder Anazidität). Die Symptome sind unspezifische Verdauungsprobleme mit Blähungen oder Durchfall, Völlegefühl und Magendruck insb. nach einer eiweißreichen Mahlzeit. Oft treten vermehrte Infekte auf, häufig auch ein Vitamin B12-Mangel sowie ein Mineralstoffmangel. Die fehlende Säure begünstigt auch die Überwucherung mit unerwünschten Darmbakterien und es kommt zur Dysbiose. Vorgestellt werden die Möglichkeit zum Nachweis des Säuremangels. Der Heidelberg-Test, die Pepsinogen und Gastrinbestimmung, sowie der rote-Beete-Test, der Natrontest und die Gabe von Betain-HCL.

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Mikrobiom


MIKROBIOM ANALYSE Die molekulargenetische Stuhlanalyse zeigt schwarz auf weiss, wo im Darm die Schwachstellen liegen. Die Mikrobiom-Analyse ist die Basisuntersuchungen (ohne die Erweiterung der biochemischen Teste im Darmtest Mikrobiom Analyse plus)

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