Fruchtzuckerintoleranz und Depression

Depression durch eine Fruchtzuckerintoleranz Bei einer Fruchtzuckerintoleranz (Fruktosemalabsorption) kommt es im Darmlumen zu einer Komplexbildung von Fruktose und der Aminosäure Tryptophan. Dieser Komplex ist nicht bioverfügbar, so dass es in der Folge zu einem Tryptophan-Mangel kommen kann. Tryptophan ist der entscheidende Baustein für die Bildung des Glückshormons Serotonin, dass als wichtiger Neurotransmitter einen bedeutenden Einfluss auf die Stimmungslage hat. Patienten mit Fruchtzuckerintoleranz neigen daher häufiger zur Depression als Gesunde. Auch Kopfschmerzen, erhöhte Reizbarkeit, innere Unruhe und andere unspezifische Symptome können auftreten.



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Deutschlands bekanntester Laborarzt
Dr. Ralf Kirkamm

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